Nach der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft HWB der Stadt Hennigsdorf hat sich jetzt auch die gegefa Falkensee bereit erklärt, nach der Bundestagswahl an einem Runden Tisch für sozial bezahlbaren Wohnraum mitzuwirken. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs des Bundestagsabgeordneten und LINKEN Direktkandidaten für den Wahlkreis 58 (Landkreis Oberhavel und östliches Havelland), Harald Petzold, mit dem Geschäftsführer der gegefa, Herrn Haase, am 20. September 2017.

Die gegefa Falkensee wird in diesem Jahr erstmals wieder selbst Wohnungen neu bauen. Dabei soll der größte Teil der Wohnungen für Berechtigte eines Wohnberechtigungsscheines oder eines erweiterten Wohnberechtigungsscheins zur Verfügung gestellt werden. Als nächstes wird der LINKE Abgeordnete versuchen, die Oranienburger Wohnungsbaugesellschaft WOBA ins Boot zu holen. Die LINKE Landtagsabgeordnete Anita Tack sowie die SPD-Staatssekretärin Ines Jesse haben ebenfalls ihrer Bereitschaft signalisiert, für solch einen Runden Tisch zur Verfügung zu stehen. Ziel ist es, Bundes- und Landesfördermittel tatsächlich für sozialen Wohnungsbau zu nutzen. Die rot-rote Landesregierung stellt dafür 500 Millionen Euro zur Verfügung.

Petzold: „Ich bin sehr zufrieden mit dem jetzigen Ergebnis. Die Weichen stehen gut für soziale Veränderungen im Wahlkreis. DIE LINKE bleibt dran, denn Wohnen ist Menschenrecht und muss staatlich gefördert werden.“